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Niyama Maldives – Abschalten und Untertauchen im Paradies

7. Januar 2021

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung/Pressereise/teils selbst bezahlt

Ein Ort, der so schön ist, dass man glaubt man träumt. Ein Ort der Sehnsucht und der Magie. Ein Ort an den man sich zurück denkt und lächelt. So ein Ort ist das Niyama Private Islands Maldives. Es ist fast unmöglich zu beschreiben wie paradiesisch es im Niyama ist, daher habe ich euch viele Fotos in diesen Beitrag gepackt und ich lade euch ein, mit auf diese Reise zu kommen!

Ein Ort, der so schön ist, dass man glaubt man träumt.

Die Anreise

Wir sind an diesen speziellen und wundervollen Ort zu einer, sagen wir mal, speziellen Zeit gereist. Somit war die Planung bereits vor der Abfahrt eine Achterbahn der Gefühle. Nach einigen Flügen, die uns storniert wurden, haben wir schlussendlich einen Termin gefunden, den wir wahrnehmen konnten und der dann auch tatsächlich durchgeführt werden konnte.

Die Einreisebestimmungen zu unsere Reisezeit waren ein PCR Test (für alle Reisende, inkl. Kinder ab 12 Monaten), der nicht älter als 96 Stunden sein durfte, als auch eine Online Registrierung bei der maledivischen Behörde. Nach einer weiteren Zitterpartie, ob beim Test auch alles in Ordnung ist und der Angst, dass der Flug in letzter Minute doch storniert werden könnte oder doch noch ein uns unbekanntes Problem auftaucht, konnten wir schlussendlich den Flieger betreten.

Wir mussten auf der gesamten Reise, bis zur Ankunft im Resort einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes war kein Problem, denn man hat sich relativ schnell daran gewöhnt.

Die Anreise, als auch die Rückreise hat mit den Kindern sehr gut funktioniert. Durch das Board-Entertainment sind die Kinder sehr gut unterhalten gewesen. Geflogen sind wir über Dubai nach Male. Da die Airline zu unserer Reisezeit nicht so viele Flüge angeboten hat, war die Verbindung leider nicht ideal und wir musste zum Teil sehr lang in Dubai auf unseren Weiterflug warten.

In Male sind wir bereits vom Resort Personal begrüßt worden und man hat uns mit unserem Gepäck geholfen. Mit dem Bus ging es dann in die Lounge, in der wir auf unser Wasserflugzeug warten durften. Nach unsere längeren Anreise war die Lounge einfach perfekt. Die Kinder konnten in der Spielecke spielen, wir konnten uns stärken mir den kostenfrei zur Verfügung gestellten Snacks und Getränken und wir konnten uns dort auch umziehen, während wir auf unseren letzten Flug zur Insel gewartet haben.

Was habe ich mich auf den Flug mit dem Wasserflugzeug gefreut. Eine Ankunft auf der Insel wie in der Raffaello Werbung sollte es sein! Strahlender Sonnenschein und türkiesblaues Wasser habe ich erwartet.

Es kam schlussendlich doch etwas anders. Leider. Der Flug von Male ins Niyama Private Islands Maldives beträgt mit dem Wasserflugzeug rund 60 Minuten. Ein Flug mit dem Wasserflugzeug ist schon ein ganz besonderes und schönes Erlebnis. Allerdings war uns das Wetter leider nicht wohl gesonnen.

Von Minute zu Minute, die wir geflogen sind, hat sich das Wetter verschlechtert. Von zu Beginn ein paar Tropfen, wurde irgendwann strömender Regen und vor allem auch Wind. Als ich schlussendlich die Insel unter uns sehen konnte, war ich erleichtert. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich realisiert habe, dass wir vorbeifliegen und dann wieder und wieder Kreise über die Insel fliegen. Dem Pilot war es durch die Witterung nicht möglich zu landen und ich hatte schon Angst, dass wir wieder zurück nach Male fliegen müssen.

Nach bangen 30 Minuten, hat der Pilot gottseidank doch noch die Landung geschafft. Wirklich kein leichtes Unterfangen bei dem Wind. Der Seegang war natürlich auch entsprechend rau und so war ich wirklich heilfroh, als wir endlich bei dem Steg angekommen sind. Bei strömendem Regen und Sturm sind wir von unserer Thakuru (was das ist, erkläre ich euch im nächsten Absatz) Roxy empfangen worden und im Elektrobuggy aufs Zimmer gebracht worden.

Ich kann euch sagen, ich hätte auf diese spektakuläre Ankunft gerne verzichtet. Gottseidank blieb diese gewöhnungsbedürftige Ankunft die einzige negative Erfahrung auf unserer Reise und wurde gefolgt von sehr vielen unvergesslichen und wunderschönen Momenten.

Die Insel

Ein kleine Insel mitten im indischen Ozean. Das kann aber langweilig sein. Was macht man denn da die ganze Zeit? Solche Aussagen habe ich schon oft gehört, wenn über die Malediven gesprochen wird. Tatsächlich ist es aber ganz und gar nicht langweilig auf den Malediven. Das Angebot an Aktivitäten im Niyama ist groß, viele Ecken, die es zu erkunden gilt und jede Menge Platz. Allerdings Platz, den man die meiste Zeit für sich alleine zu haben scheint.

Das Niyama Private Islands Maldives besteht sogar nicht nur aus einer Insel, sondern aus zwei Inseln. Diese sind durch eine Holzbrücke miteinander verbunden. Die beiden Inseln tragen die Namen Play und Chill. Wir haben auf dem Play-Teil der Zwillingsinseln gewohnt. Dort befindet sich, neben dem Restaurant Nest, auch der Explorers Kinderclub, der Tennisplatz, der Surf Shack und noch so einiges mehr, was man erkunden kann. Chill beherbergt neben den Overwater Bungalows unter anderem den DRIFT Spa, in dem Ruhesuchende bei Massagen oder Kosmetikbehandlungen entspannende Momente genießen können.

Der Thakuru

Im Niyama Private Islands Maldives wird dafür gesorgt, dass es dem Gast an nichts fehlt. Zu einem großen Teil ist dafür der Thakuru verantwortlich. Bei einem Urlaub im Niyama steht jedem Gast ein persönlicher Thakuru, ein waschechter Butler, zur Seite.

Unser Thakuru, die immer gut gelaunte und liebenswerte Roxy, war immer für uns da. Über WhatsApp konnten wir sie mit jedem Anliegen immer erreichen. Sie hat uns mit dem Buggy über die Insel gefahren, wenn es geregnet hat, oder auch mal so, wenn die Kinder nicht laufen wollten, oder einfach mal „alleine“ mit Roxy im Buggy fahren wollten. Sie hat die Restaurantbuchungen übernommen, dafür gesorgt, dass wir jeden Tag einen Obstkorb erhalten, das Eis im Zimmer nachbestellt, die Aktivitäten für uns gebucht, Schnorchel Ausrüstung organisiert, sie konnte einfach bei Allem helfen, was man gebraucht oder sich gewünscht hat und hat den Urlaub damit noch unkomplizierter und entspannter werden lassen. Danke Roxy, du bist die Beste! Die Kinder haben sie übrigens auch gleich ins Herz geschlossen.

Das Zimmer

Im Niyama Private Islands Maldives hat jeder Gast eine eigene Villa. Es gibt verschiedene Villentypen in verschiedener Größe und Ausstattung. Aber auch die kleinste Villa ist einfach nur Wow.

Wir haben die Familien Beach Suite mit Pool beziehen dürfen. Diese Kategorie ist für Familien einfach perfekt! Und ja, man hat hier einfach mal einen eigenen Pool ganz für sich allein. Außerdem es ist überall so viel Platz. Auf 255 qm haben bis zu 3 Erwachsene und zwei Kinder Platz. Die Familien Beach Suite verfügt über ein Wohnzimmer, das nachts als Schlafzimmer umfunktioniert werden kann. Die Kinder hatten somit einen ganz eigenen abgeschlossenen Raum und sogar ein eigenes Badezimmer mit WC.

Im Wohnzimmer befindet sich auch das Deli In mit einem Kühlschrank, der Kaffeemaschine, einem Wasserkocher und dem coolsten Gadget im Zimmer – der Popcornmaschine. Man konnte so viel Popcorn am Tag essen, wie man wollte. Wir haben es geliebt. Es gibt nur noch eine Sache, die genauso cool, wenn nicht sogar cooler war. Im Kühlschrank gab es immer Eis. Jeden Tag hat man kostenfrei Eis bekommen und wenn das Eis leer war, konnte man einfach seinem Thakuru Bescheid geben und schon war das Eisfach wieder voll. Kokos war meine Lieblingssorte. Warum geht es bei uns zuhause nicht auch so im Sommer?

Angrenzend an das Wohnzimmer befindet sich das Schlafzimmer mit Kingsize-Bett und natürlich dem Blick aufs Meer. Auch besonders ist das offene Badezimmer mit der grandiosen Außen-Regendusche. Duschen unter freiem Himmel mit dem Blick auf Kokospalmen und vorbeifliegende Flughunde kann ich definitiv empfehlen.

Der Außenbereich der Villa ist ebenfalls sehr großzügig angelegt. Es gibt eine private Terrasse mit einer Dhoni Schaukel, einem Ruhebett, zwei Liegestühlen und einem Tisch.

Die Kulinarik

Im Niyama hat man jeden Tag die Qual der Wahl in welchem Restaurant man sich kulinarisch verwöhnen lassen möchte. Die Restaurants sind sehr verschieden. Jedes ist ganz besonders und ist einen Besuch wert. So ist der Aufenthalt auch aus kulinarischer Sicht abwechslungsreich. Die Buchung der Restaurants ist ganz simpel. Einfach eine kurze WhatsApp Nachricht an den Thakuru senden und er übernimmt die Restaurantbuchung.

Aus welchen Restaurants man täglich wählen kann, das zeige ich euch jetzt.

Epicure

Der Tag im Niyama begann für uns oft auf der Terrasse des Epicure. Direkt neben dem Pool, mit dem Blick auf das Meer mit seinem türkisfarbenem Wasser und die Kinder, die im Sand spielen, während wir gemütlich unseren Mango Smoothie schlürfen, die Eggs Benedict und Haferflocken mit Kokosmilchjoghurt und frischen Beeren genießen. Ach, was vermisse ich dieses Frühstück.

Das Epicure ist ganztägig geöffnet. Morgens, Mittags und Abends werden die Gäste hier mit internationalen Gerichten verwöhnt. In diesem Restaurant kann beim Abendessen aus drei Gängen gewählt werden, ohne, dass ein Aufpreis anfällt.

Edge

Das Edge ist ein gehobenes Restaurant mit moderner, gehobener Küche. Es liegt ca. einen halben Kilometer vor der Küste. Bereits der Hinweg zum Restaurant ist ein Highlight. Mit einem kleinen, sehr gemütlichen Boot gelangt man zum Restaurant. Im Edge angekommen, befindet man sich mitten im Meer und kann während dem Essen die Fische beobachten, die unter einem herumschwimmen. Ein absolut einzigartiges Erlebnis.

Tipp: Am besten ein etwas früheres Boot buchen, in der Bar vor dem Essen noch einen Drink genießen und den Sonnenuntergang ansehen.

Subsix

Unten auf dem Bild ist der Eingang in das Restaurant Subsix zu sehen. Nun fragt ihr euch sicher: „Das ist der Eingang, aber wo ist denn das Restaurant? Zu sehen ist nur eine Tür und das Meer.“ Richtig, das Meer ist zu sehen. Das Restaurant ist nämlich unter Wasser.

Man steigt die Treppe hinab, die Tür zum Restaurant wird geöffnet und man taucht in eine ganz besondere Welt ein. Der Moment, in dem die Tür geöffnet wird, ist zweifellos ein Wow Moment. Sechs Meter unter der Wasseroberfläche die Wasserwelt beobachten, während man sich sein 5 Gänge Menü schmecken lässt ist einfach sensationell.

Man kann im Subsix ein Champagner Frühstück genießen, ein Unterwasser Lunch einnehmen oder das Dinner genießen. Es wird aber nicht nur gegessen im Subsix, sondern auch Party gemacht und zu DJ Klängen gefeiert.

Nest

Das Restaurant hat nur abends geöffnet und versprüht ein ganz besonderes Ambiente. Das Restaurant befindet sich in den Baumkronen des Dschungels sechs Meter über der Erde. Ein Labyrinth aus Holzstegen sechs Meter über dem Erdboden führt zu verwinkelten Sitzecken, die für Privatsphäre sorgen. Die Fackeln sorgen für eine romantische Stimmung. Auch die Kinder sind begeistert durch das Labyrinth spaziert.

Asiatische, avantgardistische Speisen kommen hier auf den Teller. Alternativ dazu kann man im unteren Bereich des Restaurants am Teppanyaki Tisch den Künsten der Köche zuschauen.

Tribal

Für Fleischliebhaber ist wahrscheinlich das afrikanische Restaurant Tribal die beste Wahl. In einer sehr gemütlichen Atmosphäre werden hier Gerichte aus der afrikanischen und südamerikanischen Küche angeboten.

Mir hat das Flair im Tribal ganz besonders gefallen. Man sitzt nur paar Meter vom Strand entfernt und hört sogar das Meeresrauschen.

Destination Dining

Absolute Privatsphäre und etwas ganz Besonderes ist das Destination Dining. Dies gilt es auf keinen Fall zu verpassen. Beim Destination Dining gibt es auch die Qual der Wahl. Ob ein romantisches Dinner am Strand, ein Sundowner mit Champagner oder ein Gourmet Picknick auf einer einsamen Sandbank. Jede Variante ist ein Highlight.

Wir haben an einem Abend den perfekten Strand und den perfekten Sonnenuntergang nur für uns gehabt. Die Kinder haben ganz begeistert am Strand gespielt, während wir uns das vier Gänge Menü haben schmecken lassen und versucht haben, diese wunderschönen Momente für immer im Kopf zu speichern. Dieses Erlebnis kann ich wirklich empfehlen.

In Villa Dining

Falls man die absolute Privatsphäre haben möchte oder einfach keine Lust hat seine Villa zu verlassen, dem kann ich das In Villa Dining sehr empfehlen.

Ganz besonders zu empfehlen ist bspw. das Floating Breakfast. Das Frühstück wird mit einem Tablet geliefert, welches im Wasser schwimmt. Die Kinder waren begeistert, dass sie beim Frühstücken nicht den Pool verlassen müssen und ich ehrlich gesagt auch.

Die Aktivitäten

Im Niyama werden viele Aktivitäten für Groß und Klein angeboten. Einen Teil der angebotenen Aktivitäten zeige ich euch jetzt.

Explorers Kinderclub

Im Explorers Kinderclub gibt es viel Platz zum Spielen und Spaß haben. Sowohl im Außen- als auch im Innenbereich kommt sicher keine Langeweile auf. Im Freien befindet sich ein Spielplatz, ein Trampolin, ein Wasserpark, eine Küche, in der die Kleinen kochen können, sowie eine Bühne.

Im Explorers Kinderclub können Kinder in der Zeit von 9 – 18 Uhr und im Alter von 12 Monaten bis 12 Jahren betreut werden. Die Kinder werden im Kinderclub in vier Gruppen eingeteilt. Es gibt die Globetrotters von 12 Monaten bis 2 Jahren, die Adventurers von 3 bis 4 Jahren, die Voyagers von 5 – 7 Jahren und die Pioneers von 8 – 12 Jahren. Für jede Altersgruppe gibt es das passende Programm.

Die Kinder spielen, basteln, kochen, backen je nach Programm in Kinderclub, oder es werden, je nach Programm Aktivitäten oder Ausflüge über die Insel gemacht. Der Dolphin Trip, an dem die Kinder alleine (mit den Betreuern des Clubs natürlich, aber ohne uns Eltern) teilnehmen durften, hat den Kindern ganz besonders viel Spaß gemacht. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie stolz sie waren, als sie zu uns zurück gekommen sind. Natürlich war der Ausflug ganz sicher. Die Kinder fahren mit einem speziellen Boot, tragen Schwimmwesten und außerdem waren an dem Tag für drei Kinder, drei Betreuer mit auf dem Boot.

Die Kinder haben den Kinderclub wirklich geliebt. Zu Beginn unseres Aufenthaltes waren sie sich noch nicht so sicher, ob sie in den Kinderclub gehen möchten. Die Betreuerinnen im Club sprechen englisch, so war die Sprachbarriere zu Beginn da. Nachdem sie aber den Buggy des Kinderclubs hin und wieder auf der Insel gesehen hatten, die Kinder bei Ausflügen bspw. beim Eis holen, wurde ihre Neugier irgendwann geweckt. Außerdem haben sie auf der Insel zwei deutsche Kinder kennengelernt und mit Ihnen haben sie den Club doch probiert. Und ab diesem Zeitpunkt hieß es nur mehr: „Mama, wann können wir wieder zu Olivia gehen?“. Olivia ist eine der Betreuerinnen und sie macht ihren Job wirklich so so gut. Mit vollem Einsatz und Elan spielt sie mit den Kindern. Jeden Tag sind die Kinder mit diversen selbstgebastelten Kunstwerken oder selbst gebackenen Keksen oder Kuchen in die Villa zurück gekommen.

Wir waren wirklich begeistert was die Kinder alles gemacht haben und welchen Spaß sie im Club hatten. Zwischendurch haben wir von Olivia auch immer wieder Fotos oder Videos der Kinder bekommen, so wussten wir immer was die Kinder gerade machen und wie es ihnen geht. Das ist wirklich sehr angenehm gewesen. Auch sehr angenehm und praktisch war, dass Olivia bzw. die Betreuer im Club die Kinder zur festgelegten Zeit auch zurück ins Zimmer gebracht haben.

Bootstouren

Das Niyama bietet verschiedene Bootstouren an, beispielsweise Schnorcheln mit Schildkröten oder eine Dolphin Tour. Beim Schnorcheln mit Schildkröten fährt man 20 Minuten raus aufs offene Meer an ein Riff, bei dem man begleitet von Guides die Unterwasserwelt entdecken kann. Neben den Schildkröten und vielen wunderschönen bunten Fischen, konnte ich auch einen Baby Hai sehen. Dies war meine erste Begegnung mit einem Hai in meinem Leben und mir war zu Beginn schon etwas mulmig muss ich gestehen.

Beim Dolphin Trip fanden wir nach ungefähr 20 Minuten auf dem Boot an einem nahegelegenen Riff gleich zwei Gruppen Delfine. Insgesamt müssen es mindestens dreißig Tiere gewesen sein.

Diese Tiere in ihrem natürlichen Umfeld zu beobachten war ein ganz besonderes Erlebnis. Wie frei sie sind, sorglos und uns Menschen gegenüber so interessiert. Sie sind wirklich ganz nah zum Boot geschwommen und haben uns begleitet. Die Crew des Dolphin Cruises kennt sich perfekt mit den Tieren aus und zu 95 % werdet ihr auf einem Dolphin Cruise auf den Malediven auf diese fantastischen Wesen treffen!

Ich kann beide Ausflüge empfehlen. Für die Kinder im Kleinkindalter eignet sich der Dolphin Trip allerdings etwas besser. Die Kinder waren ganz außer sich, als sie die vielen Delfine gesehen haben, die neben dem Boot mit geschwommen sind und Loopings im Meer gemacht haben. Wirklich ein ganz einzigartiges Erlebnis.

Niyama Spa

Im Niyama Spa betritt man eine Oase der Ruhe und Entspannung. Man kann wählen zwischen einem Overwater Behandlungsraum mit einem wunderschönen Blick auf den Ozean oder einem Behandlungsraum mit einem privaten Garten, Außen-Badezimmer, Regendusche und Ruhebett.

Im Herz des Niyama Spa liegt das Erholungsgebiet, der Zitrusgarten. Hier befindet sich eine Sauna und Dampfbäder, ein Tauchbecken ein Whirlpool und eine Vitality Saftbar.

Es werden verschiedene Behandlungen für Erwachsene als auch für Kinder angeboten, die speziell auf die Bedürfnisse der Gäste zugeschnitten sind.

Sport

Wer nicht nur entspannen will, sondern auch im Urlaub seinen Körper bewegen will, oder sich gar auspowern möchte, hat dafür natürlich auch Gelegenheit.

Auf der Insel gibt es neben einem Badminton Platz auch einen spektakulären Tennisplatz mitten im Palmenwald. Hier Tennis zu spielen ist schon etwas ganz besonderes.

Zusätzlich gibt es auf der Insel das Fitnesscenter PUMP, welches 24 Stunden geöffnet ist. Moderne Geräte und professionelle Trainer stehen beim Sport zur Seite. Auch ein Active Programme für Erwachsene und Teens wird angeboten bspw. mit Aqua Zumba, Beach Volleyball, Beach Soccer, Yoga und so einigen weiteren Aktivitäten.

Was gibt es sonst noch zu sagen?

Der Pool

Das Niyama Private Islands Maldives hat zwei wunderschöne Pools, an die Seele baumeln lassen kann. Als wird zu Gast waren, wurde einer der Pools leider gerade umgebaut.

Surf Shack

Im südöstlichen Teil der Insel befindet sich ein Platz mit dem Namen Surf Shack. Den Namen trägt der Platz nicht grundlos, denn hier gibt es Wind, Wellen und somit auch die Surfer. Außerdem wird dem Platz nachgesagt, dass es der Platz auf der Insel ist, an dem der schönste Sonnenuntergang zu sehen ist.

Am Abend versammeln sich hier die Gäste. Mit einem Cocktail in der Hand und chilligen Reggae Beats im Hintergrund kann man in den Sonnenuntergang schaukeln und den Surfern beim Wellenreiten zusehen. Dieses Erlebnis ist ein absolutes Muss.

Aktuelle Lage – Vorsichtsmaßnahmen Corona

Auf Niyama und auch auf den Malediven generell wurden die Sicherheitsmaßnahmen wirklich ernst genommen. Auf unserer gesamten Reise fühlten wir uns sehr sicher. Es gab natürlich Sicherheitsmaßnahmen, als Gast aber fühlte man sich dadurch nicht eingeschränkt.

Zu unserer Reisezeit (November 2020) mussten wir (Erwachsene, als auch Kinder ab einem Jahr) bei unserer Einreise auf die Malediven einen negativen PCR Test in englischer Sprache vorlegen und online ein Formular ausfüllen um einreisen zu dürfen. Auf dem gesamten Reiseweg, im Flugzeug, im Flughafen etc. herrschte Maskenpflicht.

Auf der Insel dagegen mussten wie keine Maske tragen. Die Mitarbeiter trugen alle eine Maske. Zusätzlich mussten die Mitarbeiter, bevor sie die Insel betreten durften einen PCR Test machen, als auch im Anschuss eine bestimmte Zeit in Quarantäne, bevor sie Kontakt mit den Gästen haben durften.

Im Explorers Kinderclub wurde bei den Kindern, als auch bei den Erwachsenen die Temperatur gemessen, als auch die Hände mussten desinfiziert werden. Durch diese Maßnahmen hat man sich wirklich sicher, aber nicht eingeschränkt gefühlt.

Unser Fazit

Nicht umsonst belegte das Niyama Private Inslands Maldives den 4. Platz bei den Condé Nast Traveler Reader´s Choice Awards in der Kategorie „Bestes Resort weltweit“ und den 2. Platz in der Kategorie „Top Resorts im Indischen Ozean“. Es ist wirklich eine Trauminsel auf der man ausspannen kann, aber auch Aktion erleben kann, wenn man es möchte. Die Kinder haben hier auch jede Menge Spaß im Explorers Kinderclub, denn Olivia macht wirklich einen super Job!

Ich kann gar nicht sagen, was uns am besten gefallen hat oder was unser Highlight bei unserem Aufenthalt war, denn irgendwie war alles an diesem Urlaub ein Highlight. So viele ganz besondere Erlebnisse, Orte und Erfahrungen. Mit dem Fahrrad über die Inseln zu cruisen hat beispielsweise auch super viel Spaß gemacht.

Alleine diese traumhafte Inseln, der weiße Strand, das türkisfarbene Meer ist so wunderschön dass es gar nicht real scheint. Wenn man sich die Farben der Bilder ansieht denkt man oft, dass es gar nicht echt sein kann, dass die Bilder bearbeitet sind. Das sind sie aber nicht. Das ist wirklich alles echt. Zusätzlich zu dieser wunderschönen Kulisse erschafft das Team vom Niyama Private Islands Maldives auch noch unvergessliche Erlebnisse.

Wir sind wirklich so glücklich und dankbar im Niyama Private Islands Maldives zu Gast gewesen sein zu dürfen. Vielen herzlichen Dank an das ganze Team, das unseren Aufenthalt so unvergesslich gemacht hat. Allen voran natürlich Roxi, die uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen hat und immer für uns da war. Dann natürlich Olivia, die sich so lieb um die Kinder gekümmert hat und natürlich auch ein großes Danke an Anjelee.

Während ich diese Zeilen geschrieben habe, die Fotos bearbeitet habe und uns zurückgedacht habe, wäre ich am liebsten wieder an diesem traumhaften Strand. Ich hoffe wir können irgendwann wieder zurück kehren an diesen Ort.

Wenn euch der Beitrag gefallen hat, freue ich mich über ein Kommentar oder vielleicht habt ihr Lust noch ein wenig weiter in meinen Reisebeiträgen zu stöbern. Hier kommt ihr zu weiteren Reisen mit Kids!

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